► Zitierstile

Formatierungsrichtlinien

In der Altertumswissenschaften wird in der Regel mit Fußnoten gearbeitet; es gibt jedoch keine allgemein vorgeschriebene Zitierweise. Aber als erste Regel gilt: Wählen Sie ein einheitliches System und mischen Sie nicht!

Geläufiger als das "Autor-Jahr-System" (also "Smith (2000)") ist die Verwendung von überwiegend vollständigen Angaben von Zitaten unter Verwendung der gängigen Zeitschriftenabkürzungen. Bei mehrfacher Nennunung können für bei häufig zitierte Werke Kurzzitate gewählt werden.

Also zum Beispiel:

  • J. Boardman, Griechische Plastik: die klassische Zeit, Mainz am Rhein 41996
  • H. Altenmüller, Ein Zaubermesser des Mittleren Reiches, in: SAK 13, 1986, 1-27.

Eine Übersicht über die gängigen Zeitschriftenabkürzungen finden Sie beim DAI (bes. für die Klassische Archäologie) oder auch für die Ägyptologie (die sich am Lexikon der Ägyptologie orientiert).