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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Hermann von Helmholtz

von
Leo Koenigsberger

Biographie in 3 Bänden
1902-1903

Das nebenstehende Portrait Hermann von Helmholtz', das Franz von Lenbach 1876 schuf, ist dem ersten Band der Helmholtz-Biographie entnommen.

  1. Vollständige digitalisierte Ausgabe
  2. HTML-Version und ergänzende Informationen
    1. Band 1: Potsdam - Berlin
    2. Band 1: Königsberg
    3. Band 1: Bonn
    4. Band 1: Heidelberg
    5. Band 2: Heidelberg
    6. Band 2: Berlin
    7. Band 3: Berlin
  3. Über die Helmholtz-Biographie

1.   Digitalisierte Ausgabe

Die einzelnen Kapitel bzw. Kapitelabschnitte stehen als PDF-Image-Dateien zur Verfügung; die Dateigröße ist jeweils in eckigen Klammern angegeben.

Die gedruckte Ausgabe steht in der UB Heidelberg unter der Signatur F 6834-7 zur Verfügung.

Erster Band

  • Vorwort
    Inhalts-Übersicht und Verzeichniss der wissenschaftlichen Arbeiten von H. von Helmholtz
    Link   S. I - XII     [ 657 KB - 10 S.]
  • Das Elternhaus von Hermann Helmholtz
    Link   S. 1 - 8        [ 830 KB - 8 S.]
  • Hermann Helmholtz' Jugendjahre 1821 bis 1838
    Link   S. 9 - 21       [ 1,3 MB - 13 S.]
  • Helmholtz als Eleve des Königl. medicinisch-chirurgischen Friedrich-Wilhelms-Instituts in Berlin von Michaelis 1838 bis Michaelis 1842
    Helmholtz als Chirurgus an der Charité von Michaelis 1842 bis Michaelis 1843
    Link   S. 22 - 54     [ 5,1 MB - 34 S.]
  • Helmholtz als Escadronchirurgus bei den Gardehusaren und als Miltärarzt im Königl. Regiment der Gardes-du-Corps in Potsdam vom 1. October 1843 bis zum Sommer 1848
    Link   S. 55 - 106     [ 3,8 MB - 52 S.]
  • Helmholtz als Lehrer der Kunstakademie und Gehülfe der anatomisch-zootomischen Sammlung in Berlin vom Sommer 1848 bis Sommer 1849
    Link   S. 107 - 110     [ 264 KB - 4 S.]
  • Helmholtz als Professor der Physiologie in Königsberg vom Sommer 1849 bis Michaelis 1855
    Link   S. 111 - 160     [ 3,7 MB - 50 S.]
    Link   S. 161 - 214     [ 4,0 MB - 54 S.]
    Link   S. 215 - 256     [ 3,2 MB - 42 S.]
  • Helmholtz als Professor der Anatomie und Physiologie in Bonn von Michaelis 1855 bis Michaelis 1858
    Link   S. 257 - 317     [ 6,2 MB - 61 S.]
  • Helmholtz als Professor der Physiologie in Heidelberg von Michaelis 1858 bis Ostern 1871
    Link   S. 318 - 375     [ 7,5 MB - 59 S.]

Zweiter Band

  • Vorwort
    Inhalts-Übersicht und Verzeichniss der wissenschaftlichen Arbeiten von H. von Helmholtz
    Link   S. I - XV     [ 936 KB - 13 S.]
  • Helmholtz als Professor der Physiologie in Heidelberg von Michaelis 1858 bis Ostern 1871 (Fortsetzung)
    Link   S. 1 - 26          [ 3,4 MB - 26 S.]
    Link   S. 27 - 66        [ 5,7 MB - 40 S.]
    Link   S. 67 - 108      [ 6,8 MB - 42 S.]
    Link   S. 109 - 158     [ 4,6 MB - 50 S.]
    Link   S. 159 - 189     [ 2,0 MB - 31 S.]
  • Helmholtz als Professor der Physik in Berlin von Ostern 1871 bis Ostern 1888
    Link   S. 190 - 208     [ 1,7 MB - 20 S.]
    Link   S. 209 - 258     [ 4,3 MB - 50 S.]
    Link   S. 259 - 314     [ 4,3 MB - 56 S.]
    Link   S. 315 - 354     [ 2,8 MB - 40 S.]
    Link   S. 355 - 383     [ 2,2 MB - 29 S.]

Dritter Band

  • Vorwort
    Inhalts-Übersicht und Verzeichniss der wissenschaftlichen Arbeiten von H. von Helmholtz
    Link   S. I - X     [ 252 KB - 7 S.]
  • Helmholtz als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt von Ostern 1888 bis zum 8. September 1894
    Link   S. 1 - 44          [ 4,2 MB - 45 S.]
    Link   S. 45 - 96        [ 3,6 MB - 53 S.]
    Link   S. 97 - 142      [ 2,8 MB - 46 S.]
  • Link   Facsimile eines Briefes von Helmholtz vom 17. Dezember 1850 an seinen Vater

2.   HTML-Version und ergänzende Informationen

Die Helmholtz-Biographie wurden zusätzlich im HTML-Format aufbereitet, weil dies eine Suche im Text ermöglicht.

Der Biographietext wird ergänzt durch digital verfügbare Publikationen Hermann von Helmholtz, durch Briefe und Schilderungen von Zeitgenossen.
Im Mittelpunkt stehen Helmholtz's mathematische Arbeiten und die Heidelberger Ereignisse.

Eingeleitet werden die Passagen durch die entsprechenden Abschnitte des von Julius Reiner 1905 publizierten Werkes Link Hermann von Helmholtz. J. Reiners Text, dem offensichtlich Koenigsbergers Helmholtz-Biographie zugrunde liegt, gibt eine Zusammenfassung der Kapitel und wird im folgenden als Kurzfassung von J. Reiner bezeichnet.

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

mit Links auf die als HTML-Dateien verfügbaren Passagen

2a.   Band 1: Potsdam - Berlin

Link Kurzfassung von J. Reiner

Link Band 1, S. 1-8   Das Elternhaus
Link Band 1, S. 9-21   Jugendjahre 1821-1838

Link Band 1, S. 22-54   Studium in Berlin 1838-1843

Link Band 1, S. 55-106   Militärarzt in Potsdam 1843-1848
Enthält Link Hermann Helmholtz: Programm des Anatomieunterrichts an der Kunstakademie, vorgetragen in der Probevorlesung am 19. August 1848

Link Band 1, S. 107-110   Lehrer an der Kunstakademie Berlin 1848-1849

2b.   Band 1: Königsberg

Link Kurzfassung von J. Reiner

Link Band 1, S. 111-160   1849/51
Enthält Link Helmholtz' erster Besuch Heidelbergs im August 1851

Link Band 1, S. 161-204   1852/53
Link Band 1, S. 204-256   1854/55

2c.   Band 1: Bonn

Link Kurzfassung von J. Reiner

Link Band 1, S. 257-279   Die erste Zeit in Bonn

Link Band 1, S. 279-293   Das Telestereoskop und philosophischer Briefwechsel mit seinem Vater

Link Band 1, S. 293-307   Heidelberger Berufungsverhandlungen

Link Band 1, S. 307-317   Das letzte Jahr in Bonn

2d.   Band 1: Heidelberg

Link Kurzfassung von J. Reiner

Die erste Zeit in Heidelberg

Link Band 1, S. 318-331

Tod des Vaters und seiner Frau Olga

Link Band 1, S. 331-351

Arbeiten zur Optik und zur musikalischen Akustik

Link Band 1, S. 351-370

Heirat mit Anna von Mohl

Link Band 1, S. 370-375

2e. Band 2: Heidelberg

Heidelberg 1861/63

Link Band 2, S. 1-15 Forschungen

Link Band 2, S. 15-21 Lehrtätigkeit und Prorektor in Heidelberg

Link Band 2, S. 21-47 Sehen und Hören

Im Friedrichsbau in Heidelberg

Friedrichsbau in Heidelberg
Foto: Helmut Dörflinger 2004
Link Band 2, S. 47-66   Heidelberg 1863/64

Link Band 2, S. 68-88   Heidelberg 1865/66

Link Band 2, S. 88-106   Heidelberg 1867/68

Hinwendung zur Physik

Link Band 2, S. 106-125
Link A. Helmholtz: Briefe von 1867 bis 1870

Grundlagen der Geometrie

Link Band 2, S. 125-162
Enthät auch Aufzeichnungen Helmholtz' zu den   Link Allgemeinen Naturbegriffen   um 1845

Philosophie und Physik

Link Band 2, S. 162-178

Berufung nach Berlin

Link Band 2, S. 178-189

2f. Band 2: Berlin – Professor der Physik

Link Kurzfassung von J. Reiner

Link Band 2, S. 190-233   1871-1876

Link Band 2, S. 233-258   1877-1879

Link Band 2, S. 259-296   1880-1882

Link Band 2, S. 296-337   1883-1885

Link Band 2, S. 337-342   Das Universitätsjubiläum und die Erteilung der Graefe-Medaille 1886 in Heidelberg Link Band 2, S. 342-379   Berlin 1886/87
Enthält die Einleitung von Hermann Helmholtz': Link Thermodynamische Betrachtungen über chemische Vorgänge

Link Band 2, S. 379-383   Zählen und Messen, erkenntnistheoretisch betrachtet

2g. Band 3: Berlin – Präsident der Reichsanstalt

Link Kurzfassung von J. Reiner

Link Band 3, S. 1-21   Berlin 1888-1889

Link Band 3, S. 21-26   Der Tod des Sohnes Robert und die Naturforscherversammlung 1889 in Heidelberg

Link Band 3, S. 26-42   Berlin 1890/91

Link Band 3, S. 42-48   Die Feier des 70. Geburtstages

Link Band 3, S. 48-71   Berlin 1892 Link Band 3, S. 71-97   Die Fahrt zum Internationalen Elektrischen Kongress 1893 in Chicago Link Band 3, S. 97-120   Das letzte Lebensjahr

Tod Hermann von Helmholtz'

Link Band 3, S. 120-142
Enthält den Link Entwurf der Naturforscher-Rede

3.   Über die Helmholtz-Biographie

Link Verlagsankündigungen des Vieweg-Verlages 1902/03.

Leo Koenigsberger schreibt im Kapitel Link Heidelberg 1884-… seiner Erinnerungen Mein Leben:

Helmholtz war im Jahre 94 gestorben und Frau v. Helmholtz sprach mir nach meiner Prorektoratsrede „Helmholtz's Prinzipien in der Geometrie und Mechanik“ wiederholt die Befürchtung aus, es könnte eine Biographie ihres Mannes von nicht berufener Seite geschrieben werde. …

Aber ihrer Hindeutung auf die Abfassung einer Biographie von meiner Seite konnte ich wegen vieler eignen wissenschaftlichen Arbeiten und wegen meiner anstrengenden Dozententätigkeit kein Gehör geben. So starb auch sie, und ich blieb mit der Helmholtzschen Familie nur dadurch in Verbindung, daß der jüngste Sohn Fritz, der Zeit seines Lebens krank gewesen, von Baden-Baden, wo er eine kleine Besitzung hatte, häufig nach Heidelberg kam und mich dann regelmäßig besuchte. Als er endlich in Verzweiflung über sein Dahinsiechen sich bei Czerny einer Magenoperation unterwarf und nach derselben, da bereits alle Organe erkrankt waren, in der Heidelberger Klinik starb, erhielt ich von seiner Schwester, der Frau Ellen v. Siemens, die ich seit ihrer Kindheit nicht wiedergesehen, die Mitteilung, daß die Totenandacht in der Kapelle des Heidelberger Krankenhauses stattfinden würde. Als ich mit nur wenigen Angehörigen der Familie und einigen alten Freunden am Sarge des Verstorbenen stand und den jähen Zusammenbruch des mit Glanz und Ruhm gesegneten Helmholtzschen Hauses an meinem Geiste vorüberziehen ließ, da faßte ich in tiefer Gefühlserregung den raschen Entschluß, eine Biographie des großen Forschers zu schreiben, und beschleunigte deren vollständige Fertigstellung meines eignen Alters wegen derart, daß ich kaum ein Jahr zur Ausarbeitung derselben brauchte.

Dieser Entschluß wurde mir nicht nur durch die von vielen Fachgenossen mir zuteil gewordene anerkennende Beurteilung meiner Prorektoratsrede erleichtert, sondern auch wesentlich durch die Wahrnehmung, daß die Klarlegung der allgemeinen Prinzipien der Geometrie und Mechanik von Helmholtz auch in den Kreisen der Philosophen, die sonst diesen Fragen ziemlich fern standen, Beachtung gefunden. …

Die Bearbeitung der Biographie war mir freilich nicht leicht geworden, da ich mich zunächst in vielen, zum Teil mir ganz fern liegenden Gebieten orientieren mußte, aber ich wurde auch reichlich durch die nachsichtige Beurteilung meines Werkes von seiten hervorragender Mathmatiker und Naturforscher in öffentlichen Besprechungen und privaten Briefen dafür belohnt. …

1911 erschien die „Gekürzte Volksausgabe“ meiner Biographie von Helmholtz, und nicht lange darauf mit einem von Lord Kelvin verfaßten Vorwort eine Übersetzung derselben ins Englische, in welcher diejenigen Kapitel weggelassen wurden, welche speziell nur den deutschen Leser interessierenden Verhältnissen gewidmet waren.

Vgl. auch die  externer Verweis Rezension Edwin Bidwell Wilsons im Bulletin of the American Mathematical Society. - 13 (1906), S. 112-119

Letzte Änderung: 08.03.2013 Gabriele Dörflinger

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