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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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IV. Polemik und Poetik

Man begegnete den Religionen der Welt einerseits mit Neugierde und wissenschaftlichem Interesse, andererseits mit polemischer Ablehnung oder aber poetischer Ausdeutung. Die beiden letztgenannten Haltungen verbinden die Vorstellung, dass Götterbilder und Riten nur etwas anderes verbergen: Den Verfechtern des Christentums erschienen die fremden Götzen entweder als leere Trugbilder menschlicher Verwirrung oder noch schlimmer des Teufels. Auf Seiten der Poeten ließen sich die Götterbilder als Ausdruck menschlicher Phantasien verstehen, unter deren Hülle tiefere Wahrheiten zugänglich werden.

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