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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Universitätsbibliothek

Benutzungshinweise von A-Z: D

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Datenbanken
Hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit sind grundsätzlich drei Typen von Datenbanken zu unterscheiden:
  1. Campusweit verfügbare Datenbanken im Netz (erkennbar an der Zugangskennzeichnung: "Mitglieder der Universität")
  2. Ausleihbare Datenbanken (nachgewiesen in HEIDI)
  3. Frei im Internet verfügbare Datenbanken (erkennbar an der Zugangskennzeichnung: frei im Web "F")
In diversen Schulungen wird die Nutzung des umfangreichen Datenbankangebots vermittelt.
Handouts zu verschiedenen Datenbanken
YouTube Video: Mit DBIS effizient recherchieren

Häufig gestellte Fragen
Datenbanken, alphabetisch
Datenmanagement siehe Kompetenzzentrum Forschungsdaten
Datenschutz und Datensicherheit
Datenträger siehe Multimediazentrum (MMZ) und Informationszentrum Neuenheim (IZN)
Dauerschließfächer
Für Zeiten intensiver Nutzung bietet sowohl die Hauptbibliothek Altstadt als auch die Zweigstelle Neuenheim den Studierenden der Universität Heidelberg Dauerschließfächer in den Lesebereichen an. Haben Sie Interesse an einem Dauerschließfach, so melden Sie sich in der Hauptbibliothek, Zimmer 114 (1. OG, Westtrakt, Tel.: 54-3532). In der Zweigstelle werden Dauerschließfächer vom Informationszentrum Neuenheim (IZN) (Tel.: 54-4272) verwaltet. Bei Vertragsabschluss sind 25 Euro als Pfand zu hinterlegen. Ein Anspruch auf ein Schließfach insbesondere auf ein bestimmtes Schließfach besteht nicht. Aufgrund der großen Nachfrage nach Dauerschließfächern ist die Nutzung auf eine Höchstdauer von 6 Monaten beschränkt, eine einmalige Verlängerung der Nutzungsdauer ist nur möglich, wenn keine Vormerkungen anderer Benutzer/Innen vorliegen.
Reservierungsformular und Nutzungsbedingungen für Dauerschließfächer
DBIS - Datenbank-Infosystem siehe auch Datenbanken
Dezentrale Bibliotheken
Diascanner siehe Multimediazentraum (MMZ)
Digitaler Reader-Printer siehe Multimediazentrum (MMZ)
DigiKat
Digitalisierter Alphabetischer Zettelkatalog der Bestände bis 1961
Digitalisierungszentrum
Diplomarbeiten
gehören zu den Prüfungsunterlagen und verbleiben i.d.R. bei den einzelnen Fakultäten der Universität Heidelberg. Da keine Abgabepflicht an die Universitätsbibliothek besteht sind nur vereinzelte Diplomarbeiten im Katalog HEIDI bzw. im Heidelberger Dokumentenserver (heiDOK), in dem Sie Ihre Arbeit elektronisch publizieren können, nachgewiesen.
Diplomarbeiten, Hausarbeiten, Referate - ein Webverzeichnis des Bibliotheksservice Zentrums Baden-Württemberg im Internet.
Direktion
Dissertationen elektronisch publizieren
Dissertations- und Broschürenkatalog
Da noch nicht alle Altbestände online nachgewiesen sind, recherchieren Sie Dissertationen und Broschüren bis Erscheinungsjahr 1935 nach erfolgloser Suche im Katalog HEIDI bitte zusätzlich im digitalisierten Dissertations- und Broschürenkatalog.
Dissertationen im Volltext
Die Datenbank "Proquest Dissertations & Theses Full Text" bietet ab 1997 einen Volltextzugriff auf die Dissertationen und Abschlussarbeiten von mehr als 1000 Universitäten und Graduate Schools weltweit. Darüber hinaus enthält die Datenbank die bibliografischen Nachweise und Abstracts US-amerikanischer, kanadischer und britischer Dissertationen sowie ausgewählter Diplomarbeiten (Master Theses). Von den mehr als 2,3 Millionen Einträgen insgesamt sind bereits mehr als 600.000 Titel im Volltext zugänglich.
Dissertationsabgabe
Die Pflichtexemplare Ihrer Dissertation können Sie entweder im Informationszentrum Altstadt (IZA) im Erdgeschoss der UB Altstadt, Hauptgebäude, Plöck 107-109, Tel.: 54-2393 oder im Informationszentrum Neuenheim (IZN) im Erdgeschoß der Zweigstelle Neuenheim, Im Neuenheimer Feld 368, Tel.: 54-4272 abgeben. Annahmezeiten: Montag - Freitag von 9:00-15:30 Uhr (andere Zeiten nach Terminabsprache). Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Fakultät über die genauen Modalitäten, da dort teilweise weitere Exemplare vorgelegt werden müssen oder die „vollständige Originalfassung” gekennzeichnet wird.
Dissertationsstelle
Bitte beachten Sie die o.g. Hinweise zur Dissertationsabgabe im Informationszentrum Altstadt bzw. Informationszentrum Neuenheim! Die Dissertationsstelle erreichen Sie unter Tel.: 54-2585.
DOI - Digital Object Identifier
Ein Digital Object Identifier (DOI) ist ein eindeutiger und dauerhafter Identifikator für digitale Objekte. Der DOI identifiziert das digitale Objekt selbst und nicht den Ort oder die Ressource, unter der es (momentan) abgelegt ist. Er wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet.
Sie können prüfen, ob die Universitätsbibliothek Heidelberg die zu einer DOI gehörende Zeitschrift im Bestand hat und ob ggf. ein Online-Volltextzugriff besteht.
Dokumentenserver siehe auch heiDOK
Dokumentlieferdienste für Heidelberger Bestände
Hauptamtliche wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Universität Heidelberg und der Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim können über HEDD Aufsätze aus den Zeitschriftenbeständen der UB Heidelberg und der
Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg bestellen.
Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist am Dokumentlieferdienst Subito mit den Beständen der Fachinformationsdienste Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Ägyptologie und den Länderbereich Südasien beteiligt.
Dokumentlieferdienste für nicht in Heidelberg vorhandene Bestände
Alternativ zur Fernleihe können Sie Literatur (Zeitschriftenaufsätze und z.T. Bücher) auf elektronischem Weg aus anderen Bibliotheken bestellen. Zeitschriftenaufsätze werden Ihnen auf diesem Weg i.d.R. elektronisch geliefert.
Der derzeit umfangreichste Lieferdienst nennt sich Subito. Hier können Sie nach erfolgter Registrierung selbständig Literatur recherchieren und bestellen.
Download von Informationsmaterialien und Formularen
Dozentenbibliographie
siehe auch Heidelberger Universitätsbibliographie (heiBIB)
Drittmittelprojekte
Drucken
Ausdrucke sind von den meisten öffentlichen Arbeitsplätzen und vom eigenen Laptop aus möglich. Sie sind dabei nicht an einen bestimmten Drucker gebunden, sondern können Ihre Druckaufträge an verschiedenen Druck-/Kopierstationen in der UB und auf dem Campus abrufen (Kurzanleitung für Ricoh-Drucker):
  • UB-Druck-/ Kopierstationen mit Bezahlmöglichkeit per CampusCard:
    • Informationszentren Altstadt und Neuenheim (DIN-A4 schwarz-weiß)
    • Multimediazentrum (DIN-A4 und DIN-A3, schwarz-weiß)
    • Lesesäle Altstadt und Neuenheim (DIN-A4 und DIN-A3, schwarz-weiß und in Farbe)
  • UB-Druck-/Kopierstationen mit Barzahlung:
    • Informationszentren Altstadt und Neuenheim (DIN-A4 schwarz-weiß)
    • Lesesaal Altstadt (DIN-A4 schwarz-weiß)
  • Kosten: Schwarz-weiß-Ausdrucke kosten bei Bezahlung mit CampusCard 4 Cent pro DIN-A4-Seite und 8 Cent pro DIN-A3-Seite, bei Barzahlung 5 Cent pro DIN-A4-Seite. Farbdrucke (Bezahlung mit CampusCard) kosten 23 Cent pro DIN-A4-Seite und 46 Cent pro DIN-A3-Seite.
  • Drucken vom eigenen Laptop:
    • Verwenden Sie das Webportal, um ein druckfertiges Dokument auf den zentralen Printserver zu übertragen. Vergewissern Sie sich am Drucker durch Auswahl des Druckauftrags, welche Einstellungen verwendet werden. Sie können neben der Anzahl der Exemplare zwischen schwarz/weiß und Farbe sowie zwischen ein- oder doppelseitigem Druck wechseln (Anleitung).
  • Anleitung zum Drucken von mobilen Endgeräten:
    • Um Druckaufträge von einem mobilen Endgerät aus herunterzuladen, muss vorher eine App installiert werden. Die Anleitung hierzu findet sich auf den Seiten des URZ.
Durm, Josef (Oberbaudirektor 1837–1919)
Architekt des 1901 bis 1905 errichteten Bibliotheksbaus der Heidelberger Universitätsbibliothek war der im deutschen Südwesten vielbeschäftigte Karlsruher Oberbaudirektor Josef Durm.
DWork – Heidelberger Digitalisierungsworkflow
„DWork – Heidelberger Digitalisierungsworkflow” ist eine von der UB Heidelberg entwickelte Software, die als Web-Applikation sämtliche Einzelschritte des Digitalisierungs-Workflows unterstützt - von der Metadatenerstellung, über die Scanverarbeitung (inkl. Bildkonvertierung und automatische Texterkennung), die Erstellung der Webpräsentation bis hin zur Archivierung der Scans und Metadaten.
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